Mittwoch, 16. August 2017

Arbeit

Ich weiß das einige Menschen einfach zu krank oder zu schwach sind um zu arbeiten. Aber trotzdem sollten wir Menschen immer versuchen auf irgend eine Art und Weise ein Stück Arbeit in unserer Leben mit einbeziehen.
Gott hat dem Menschen den Auftrag gegeben, zu arbeiten. In 1. Mose 1,28 lesen wir: „Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!“ Darüber hinaus „nahm Gott der HERR den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren“ (1. Mo 2,15).
Gott gab dem Menschen also schon vor dem Sündenfall den Auftrag, zu arbeiten. Dieser Auftrag ist zugleich ein Geschenk an den Menschen, denn Arbeiten ist ein Segen. Denn alles das, was Gott uns Menschen als Auftrag gegeben hat, ist zu unserem Nutzen. Gott hat bei allem, was Er anordnet, den Segen des Menschen im Auge.
Menschen sind nicht zum Müßiggang geschaffen. Daher hat Gott dem Menschen diese Arbeitsaufträge gegeben. Wir haben bereits gesehen, dass Arbeit vor dem Sündenfall noch nicht mit Mühe verbunden war. Dennoch handelte es sich um „Arbeit“, sogar im Sinn von bezahlter Arbeit, denn Adam bekam Lohn für seine Arbeit: Nahrung. Im engeren Sinn betrachtet bekam Adam diese Nahrung natürlich auch ohne diese Tätigkeit. Und doch ist es interessant, dass sowohl in 1. Mose 1,28 als auch in 1. Mose 2,15 auf den jeweiligen Auftrag Gottes, sich die übrigen Geschöpfe untertan zu machen bzw. den Garten zu bebauen, der Segen Gottes kommt: Nahrung.
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