Samstag, 23. Februar 2019

Oh Danke !

Kraft und Energie durch Glauben und Beten. Ja, genau. Je mehr Bibel ich lese, desto stärker wird mein Glaube. Denn Gottes Wort ist lebendig; es ist Geist. Und ich bin in meinem wahren Ich ebenfalls Geist. Lesen der Bibel und über das Gelesene nachdenken ist dann wirklich Aufnahme von geistiger Stärkung. Ebenso ist es mit meinem Gebet (Gespräch) mit Gott. Jedes Gespräch, das ich mit Gott oder JESUS führe, stärkt und baut mich spirituell auf.
Burkhard Henze



Freitag, 22. Februar 2019

Missverständnisse

Unaufgeklärte Missverständnisse können Konflikte auslösen; das gilt für persönliche Konflikte zwischen mindestens zwei Personen bis hin zu internationalen politischen Konflikten zwischen Regierungen. Deshalb ist es von Bedeutung, die Entstehung und Wirkung von Missverständnissen wissenschaftlich zu untersuchen. Hiermit befasst sich die Kommunikationswissenschaft. Für sie ist das Missverständnis ein Verzerrungswinkel zwischen Sender und Empfänger Sender ist der Sprecher (oder Verfasser), Empfänger ist der Zuhörer (Leser) des Gesagten (Geschriebenen). Ein solcher Verzerrungswinkel entsteht, wenn zwischen dem, was der Sender sagen möchte und dem, wie es beim Empfänger ankommt, ein Unterschied (Differenzwert) besteht. Der Empfänger interpretiert nicht nur das Gehörte, sondern auch die nonverbalen Aspekte und verbindet dieses Gemisch aus Verbalem und Nonverbalem mit eigenen Einstellungen und Erfahrungen. Je größer das Missverständnis, umso größer ist der Verzerrungswinkel. Nach einem Grundsatz der Rhetorik ist es gleichgültig, was jemand sagt, entscheidend ist vielmehr, wie es beim Adressaten ankommt. laut Wikipedia Aber Missverständnisse können auch ganz üble Folgen nach sich ziehen. Zum Glück können Missverständnisse unter Menschen oft geklärt werden. Man muss nur hören, was der andere dazu zu sagen hat. Und Gott hat uns Menschen in der Bibel eigentlich genug gesagt, damit es nicht zu Missverständnissen in Bezug auf den Weg zu ihm oder auch zu uns Menschen kommt.
Burkhard Henze


Donnerstag, 21. Februar 2019

Die zehn Gebote

Die Zehn Gebote mit Erklärungen (nach M. Luther)

DAS ERSTE GEBOT
Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.
Was ist das?
Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen.
DAS ZWEITE GEBOT
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir bei seinem Namen nicht fluchen, schwören, zaubern, lügen oder trügen, sondern ihn in allen Nöten anrufen, beten, loben und danken.
DAS DRITTE GEBOT
Du sollst den Feiertag heiligen.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir die Predigt und sein Wort nicht verachten, sondem es heilig halten, gerne hören und lernen.
DAS VIERTE GEBOT
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unsere Eltern und Herren nicht verachten noch erzürnen, sondern sie in Ehren halten, ihnen dienen, gehorchen, sie lieb und wert haben.
DAS FÜNFTE GEBOT
Du sollst nicht töten.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unserm Nächsten an seinem Leibe keinen Schaden noch Leid tun, sondern ihm helfen und beistehen in allen Nöten.
DAS SECHSTE GEBOT
Du sollst nicht ehebrechen.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir keusch und zuchtvoll leben in Worten und Werken und in der Ehe einander lieben und ehren.
DAS SIEBENTE GEBOT
Du sollst nicht stehlen.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unsers Nächsten Geld oder Gut nicht nehmen noch mit falscher Ware oder Handel an uns bringen, sondern ihm sein Gut und Nahrung helfen bessern und behüten.
DAS ACHTE GEBOT
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unsern Nächsten nicht belügen, verraten, verleumden oder seinen Ruf verderben, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum besten kehren.
DAS NEUNTE GEBOT
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unserm Nächsten nicht mit List nach seinem Erbe oder Hause trachten und mit einem Schein des Rechts an uns bringen, sondern ihm dasselbe zu behalten förderlich und dienlich sein.
DAS ZEHNTE GEBOT
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was sein ist.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir unserm Nächsten nicht seine Frau, Gehilfen oder Vieh ausspannen, abwerben oder abspenstig machen, sondern dieselben anhalten, daß sie bleiben und tun, was sie schuldig sind.
WAS SAGT NUN GOTT ZU DIESEN GEBOTEN ALLEN?
Er sagt so: Ich der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott. der an denen, die mich hassen, die Sünde der Väter heimsucht bis zu den Kindern im dritten und vierten Glied; aber denen, die mich lieben und meine Gebote halten, tue ich wohl bis in tausend Glied.
Was ist das?
Gott droht zu strafen alle, die diese Gebote übertreten; darum sollen wir uns fürchten vor seinem Zorn und nicht gegen seine Gebote handeln. Er verheißt aber Gnade und alles Gute allen, die diese Gebote halten; darum sollen wir ihn auch lieben und vertrauen und gerne tun nach seinen Geboten.
Burkhard Henze

https://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2013-05/warum-will-der-teufel-das-sie-die-10-gebote-einhalten.html

Mittwoch, 20. Februar 2019

Das biblische Menschenbild

Das biblische Menschenbild ist manchmal für mich nicht immer schmeichelhaft. Aber die Bibel hält mir den Spiegel vor. Und der Blick in den Spiegel verhilft dazu mein Äußeres in Ordnung zu bringen. Auf die Bibel bezogen heißt das, das ich mein Innenleben in Ordnung bringen kann.
Das Wort Gottes ist deshalb nichts, was mich niedermachen soll, sondern etwas, was mich aufbauen soll. Denn wenn ich meine Lage erkenne, und immer wieder umkehre und mich heil machen lasse, dann ist Gebet und das lesen in der Bibel eine große Hilfe.
Auch wenn der Heilungsprozess bis hin zur vollen Wahrhaftigkeit in diesem Leben nicht abgeschlossen werden kann, sollte ich doch in der Therapie bei JESUS bleiben, damit ich Stück um Stück gesunden kann.
Keinesfalls sollte ich mich aber mit meinem natürlichen Zustand zufrieden geben und in bequeme Ausreden verfallen. Blicke ich auf zu JESUS, der die Wahrheit und Wahrhaftigkeit in Person ist und so lasse ich mich von Ihm leiten.
Burkhard Henze
https://www.jesus.ch/themen/glaube/bibel/103878-ganzheitlichkeit_modewort_oder_biblisches_menschenbild.html


Dienstag, 19. Februar 2019

Powern

Mir ist an meiner Person und auch an anderen Menschen aufgefallen wir Menschen powern uns regelrecht aus, jeder fordert sich und seinen Mitmenschen viel zu viel ab, weil ich andauernd denke:"Ich muss ja glücklich werden !" Meine Sehnsüchte müssen alle hier sofort erfüllt werden. Leben, los gib mir alles, was ich brauch. Aber seit ich noch intensiver mit JESUS gehe weiß ich, dass ich endlich ein Ziel habe, so beginne ich, mit dem Weg viel verantwortlicher umzugehen und versuche JESUS immer ähnlicher zu werden.
Burkhard Henze
www.jesus.ch/information/jesus/biografie/auftreten_und_wirken/133826-jesus_der_weg_und_das_ziel.html

Montag, 18. Februar 2019

Probleme

Ich behaupte mal ganz auch mich bezogen, dass die Probleme dieser Welt überhaupt nur dann sinnvoll angegangen und vielleicht sogar gelöst werden können, wenn wir uns den Himmel immer wieder bewusst machen. Was hat vor der Ewigkeit Bestand ?
Das Gras ist verdorrt, die Blume ist verwelkt. Aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit.
Jesaja 40,8
Burkhard Henze
https://www.livenet.ch/themen/glaube/andachten/leben_ist_mehr/237699-alles_vergeht_gottes_wort_bleibt.html
 

Sonntag, 17. Februar 2019

Geländer

Was ist eigentlich das wichtigste Gebot, das ich als Christ habe? Die Frage verstehen  vielleicht manche als Auswahlfrage nach dem Motto: Auf welches Gebot könnte man ruhig verzichten? Gibt es eine Art "Ranking Liste" der Gebote? Ich glaube nicht, denn die zehn Gebote, die uns die Bibel überliefert sind schon so etwas wie das Geländer des Lebens, sie erhalten ein lebenswertes Miteinander, einen Schutzraum, in dem sich jeder Mensch entfalten kann. Es geht um den Schutz von Leib und Leben und Hab und Gut, den Respekt gegenüber den Eltern und die Heiligung des Feiertags. JESUS betont im Evangelium das Gebot der Liebe als Zusammenfassung aller Gebote: Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst ( Markus 12, 30-31). Wie schwer ist das: Gott lieben mit allem, was ich bin und haben, mit meinem ganzen Leben. Wie schwer fällt es mir, Gott den Platz einzuräumen, der ihm gebührt. Vieles kann meine Verbindung zu Gott stören:der Alltag, Zweifel und Anfechtungen, andere Menschen, tiefes Leid oder auch übergroß erscheinendes Glück, das mich die Demut vergessen lässt. Und wie schwer ist es oft, mich selbst anzunehmen, wie ich bin und mich gar zu lieben. Viele Menschen haben große Probleme, zu sich selbst zu stehen, flüchten in üble Scheinwelten, Süchte oder fallen in Depression. JESUS ermutigt mich, am Geländer des Lebens zu gehen und in Liebe zu Gott, den Menschen und mich selbst im Leben zu führen. Warum darf ich darauf vertrauen, dass es gelingt? Ich finde die Antwort in 1. Johannes 4 Vers 19: Lasst uns lieben, den er hat uns zuerst geliebt. Damit ist meine Liebe ein Abbild der göttlichen Liebe zu mir!
Burkhard Henze