Donnerstag, 14. März 2019

spirituelle Unreife

JESUS erzählt in der Bibel von der spirituellen Unreife derer, die "gerecht" und am "spirituellsten" gelten. Die Basis ihres Standpunktes ist das rigorose Einhalten von Ritualen, den Gesetzen und ein äußerliches Erscheinungsbild, statt einem wahrhaftigen echten Verständnis von Gottes Herz und einer Beziehung zu ihm. Sie kritisierten JESUS dafür, weil er sich mit gesellschaftlich Verbannten, Kaputten und Ausgestoßenen abgab und sich als "Freund der Sünder" bezeichnete.  Die Geschichte des verlorenen Schafs zeigt die große Bedeutung der Verlorenen, Schutzlosen und Schwachen, solche, die vom Weg abgekommen sind und ihre Sicherheit verloren haben. Für Gott und JESUS sind die Verlorenen so wichtig, dass er sie sucht bis sie gefunden und zurück in Sicherheit sind. "Es nahten sich ihm aber alle Zöllner und Sünder, um ihn zu hören. Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen. Er sagte aber zu ihnen dies Gleichnis und sprach: Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er eines von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der Wüste lässt und geht dem verlorenen nach, bis er's findet? " (Lukas 15,1-4) JESUS stellt klar, dass er gekommen ist "zu suchen und selig zu machen, was verloren ist" (Lukas 19,10). Er war bereit sich mit denen abzugeben, die nach dem Standard der selbstgerechten Pharisäer nicht gut genug waren. Aber es waren genau sie, die offen waren und JESUS anhörten; und sie waren Gott wichtig!  Matthäus 9,10-13 beschreibt ein anderes Mal, wenn JESUS von den religiösen Anführern für seine Bekanntschaften gerügt wurde. Er antwortete: "Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder." Und so verstehe ich JESUS immer  wieder als Rettungsring den ich ergreifen kann der mir aber auch immer wieder nachgeht.
Burkhard Henze
https://komm-zu-jesus.de/bibelkurs/08-der-retter/item/11533-der-retter

Mittwoch, 13. März 2019

Aufbauend

Mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst.  Psalm 13,6 
Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. 
Jakobus 5,13
Die heutige Losung ist für mich so erfrischend und aufbauend und nicht nur für mich sondern auch für Millionen Menschen auf der Welt.
Burkhard Henze
www.losung.de


Dienstag, 12. März 2019

Heute Nacht

Heute Nacht bin ich genau um 2 Uhr 22 aufgewacht und gleichzeitig bekam ich den folgenden Bibelvers. Markus 2 Vers 22 Und niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche und der Wein ist verloren und die Schläuche auch; sondern man soll neuen Wein in neue Schläuche füllen. Der alte Weinschlauch (2,22) war benutzt und dadurch nicht mehr dehnbar. Wurde er mit neuem Wein  (d.h. Wein, der frisch gekeltert war) gefüllt, bei dem der Gärungsprozess noch nicht abgeschlossen war, dann würde der Wein sich durch die Gärung ausdehnen und den Schlauch zerreißen. Der Wein fließt aus und der Schlauch ist defekt und nicht mehr nutzbar. JESUS will damit sagen, dass er nicht gekommen ist, um seine Lehre in die Form des Pharisäertums zu legen.  Er präsentiert etwas, das neu ist. Mit den beiden Vergleichen zeigt JESUS den Unterschied und die Unvereinbarkeit zwischen Altem und Neuem, zwischen der Lehre der Pharisäer (der Überlieferung oder Tradition) und seiner Lehre. In der Bergpredigt im Matthäusevangelium wird das auch ausführlich dargestellt. Ein Vers ist dabei die Aussage JESU: „Wenn eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer nicht weit übertrifft, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen.“ (Mt. 5,20) Auf mich übertragen manche Dinge gären in einem und wenn der Schlauch nicht ausgetauscht wird platzt er. Also für einen neuen Wein müssen auch neue Schläuche benutzt werden.
Burkhard Henze

Montag, 11. März 2019

Glauben

Viele Menschen sagen: „Glauben ist nicht wissen“, und meinen damit, dass es für den Glauben an Gott keine echten Beweise gibt. Nehme ich als Beispiel die Aussage: „Ich glaube an Gott.“ Fragt man nach, warum derjenige an Gott glaubt, sagt er vielleicht: „So bin ich erzogen worden“ oder: „Das haben wir so gelernt“. In solchen Fällen ist Glaube kaum von Leichtgläubigkeit zu unterscheiden. „Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht“ (Hebräer 11:1). Eine Erwartung ist nur dann gesichert, wenn sie sich auf stichhaltige Beweise gründet. Das griechische Wort, das mit „gesicherte Erwartung“ wiedergegeben wird, drückt mehr aus als nur ein Gefühl oder reines Wunschdenken; es geht um eine Überzeugung, die sich auf Beweise stützt.[Gottes] unsichtbare Eigenschaften werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewige Macht und Göttlichkeit“ (Römer 1:20)„Ohne Glauben aber ist es unmöglich,  Gott zugefallen, denn wer sich Gott naht, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird“ (Hebräer 11:6).Wie schon erwähnt, sagen viele religiöse Menschen: „So bin ich erzogen worden.“ Für sie ist Glaube nur langweilige Tradition. Aber Gott möchte, dass jeder, der an ihn glaubt, von seiner Existenz und seiner Liebe zu uns Menschen durch JESUS tatsächlich überzeugt ist. Darum betont die Bibel, dass man aufrichtig nach Gott suchen muss. Nur dann kann ich ihn wirklich erfahren und kennen lernen. Ich finde der Bibelvers in Jakobus 4,8 sagt alles. Naht euch Gott und er wird sich euch nahen.

Sonntag, 10. März 2019

Heute am verregneten Sonntag

Heute im Gottesdienst meiner Gemeinde ging es darum die Frucht des Lebens zu erkennen. Auch wurde die Zunge erwähnt als Organ was viel Segen aber auch ganz viel Schaden anrichten kann. Eine heilsame Zunge hat ein Baum des Leben, ist aber Verkehrtheit an ihr, verwundet sie den Geist. Sprüche  15 Vers 4 Meine Zunge steht für meine Fähigkeit zu sprechen. Wie Feuer können meine Worte großen Schaden anrichten. Die Bibel sagt sogar: „Tod und Leben sind in der Macht der Zunge“ (Sprüche. 18:21). Trotzdem würde ich nicht aufhören zu sprechen, nur weil ich  damit großen Schaden anrichten kann. Ich höre ja auch nicht auf, Feuer zu nutzen, nur weil es gefährlich werden könnte. Die Lösung ist Kontrolle. Mit kontrolliertem Feuer kann ich z.B  kochen, mich  wärmen und eine dunkle Nacht erhellen. Wenn ich meine Zunge in Schach halte, kann ich ihre Macht zur Ehre Gottes und zum Nutzen anderer einsetzen (Psalm. 19:14). Es gibt und gab in meinem Leben  Situationen, in denen ich abwägen muss, wann die richtige Zeit zum Reden ist. Zum Beispiel könnte ich jemand verletzt haben, der es nicht böse meinte. Wäre es dann nicht vernünftig, innezuhalten und darüber nachzudenken, ob es wirklich so ernst war, dass wir es ansprechen müssen? Wenn ja, dann wäre es klug zu warten, bis sich mein  Ärger gelegt hat, damit ich mich nicht im Ton vergreife. ( Sprüche 15:28.) Des Frommen Herz überlegt, was zu antworten ist, aber der Gottlosen Mund sprudelt Bosheiten aus. JESUS sagt: „Aus der Fülle des Herzens redet der Mund“ (Matthäus. 12:34). Die treffenden Worte zu finden beginnt also im Herzen. Meine Worte verraten für gewöhnlich, wie ich wirklich über andere denke. Wenn mein Herz daher voll Liebe und Mitgefühl ist, werden wahrscheinlich auch meine Worte positiv und erbauend sein.
Burkhard Henze
https://dailyverses.net/de/sprechen

Samstag, 9. März 2019

Gedankensplitter

Ich möchte mit meinen Gedanken nicht so viel mit dem Bösen und seinen Lügen, sondern vielmehr mit JESUS und mit der Wahrheit Gottes beschäftigt sein! Nur das erhält mich glücklich, und nur das gibt mir Kraft. Ich sollte immer wieder mit meinem Gewissen vor Gott stehen, nicht vor dem Teufel, nicht vor den Menschen. Ich habe es nicht mit dem Teufel zu tun, sondern mit einem allmächtige und gütigen Gott, der die ganze Frage meiner Sünde in JESUS für immer gelöst hat. Er hat mich geliebt, als ich noch ein Sünder gewesen bin; Er liebt mich heute, trotz meines mannigfachen Versagens; und Er wird mich in alle Ewigkeit lieben, wenn ich Sünde nicht mehr in mir habe. Welch eine Sicherheit und welch einen Frieden gibt mir das !
Burkhard Henze
 

Freitag, 8. März 2019

Reset

Ein "Reset-Button" für schwierige Beziehungen... Faszinierende Idee. Ich glaube, der hätte manchmal auf jeden Fall etwas genützt ... aber lass mal überlegen. Ich glaube, der Hauptschlüssel ist die Kommunikation. Vor kurzem habe ich eine Geschichte gehört, wo es um das Ansprechen von Problemen ging. Der Mensch beklagte, dass seine Partnerin ihm nie richtig zuhört, sondern sich gleich verteidigt und somit bei ihm nie das Gefühl aufkommt, dass er verstanden wird.
Ich glaube, dieser "Verteidigungsreflex" ist weit verbreitet und die Wurzel vielen Übels. Wenn man sich so schön verteidigt hat, glaubt man ja selber, es wäre alles geklärt.
Dumm nur, dass stattdessen das Gegenüber oft einfach nur das Gefühl hat, dass die Dinge klein geredet und nicht ernst genommen werden. Mancher verliert dann die Lust am sprechen .... und schon sitzt man als Paar oder in Beziehungen zu Menschen auf einer Rutsche, die nur in eine Richtung zeigt.  Und genau schon lange vor der Rutsche sollte der "Reset-Button" gedrückt werden.
Burkhard Henze