Montag, 14. März 2016

Taufe

Gestern fand in der Gemeinde die ich aufsuche ein Taufgottesdienst statt.
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Die Taufe bei Erwachsenen verlangt, dass sich der Täufling mit den Zehn Geboten, dem Vaterunser und dem Glaubensbekenntnis auseinandersetzt. Unabdingbar ist der Blick in die Bibel, dem heiligen Buch der Christen. Bei den Gesprächen mit dem Pastor werden auch der Taufgottesdienst und dessen Ablauf besprochen und koordiniert.
Es mag viele äußere Gründe geben, Christ zu werden. Zentral ist: Christlicher Glaube meint eine Beziehung des Menschen mit Gott.
Jesus Christus hat gezeigt, wer und wie Gott ist. Christ zu werden bedeutet: Jesus Christus ist auch heute anwesend. Im Heiligen Geist, dem Lebensprinzip Gottes, haben Christen so einen Zugang zu Gott, wenn sie sich auf eine Geschichte mit Gott einlassen. Deshalb verstehen sie sich als österliche, als neue Menschen, die in der Sphäre Gottes leben.
Und ich glaube das im Himmel eine Party gefeiert wird, wenn ein Mensch JESUS in sein Leben einlädt.Ich habe vor meiner Taufe folgendes Übergabegebet gesprochen.
Lieber Herr JESUS.
Ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist.
Ich glaube, dass Du für meine Sünden am Kreuz gestorben und am dritten Tag auferstanden bist und jetzt lebst.
Ich bin ein Sünder.
Bitte vergib mir alle meine Sünden und alle meine Schuld. Ich komme und beuge mich vor Dir.
Wasch mich bitte jetzt rein durch Dein kostbares Blut.
So wie Du mir vergibst, so vergebe ich auch denen, die gegen mich gesündigt haben. Ich vergebe allen alles - egal, was sie mir Unrechtes angetan oder was sie unterlassen haben, mir Gutes zu tun.
Da Du mir nun vergeben hast, entscheide ich mich, mir auch selbst für alles Schlechte was ich getan habe zu vergeben. Ich lasse es los.
Bitte, Herr Jesus, komm in mein Herz und errette mich.
Ich bekenne, dass der allmächtige Gott mein Vater ist.
Ich bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist.
Ich bekenne, dass er mein Retter ist und der Heilige Geist mein Tröster ist.
Ich gehöre jetzt Jesus und bin von Neuem geboren!
Danke Vater Gott für das ewige Leben.
Danke, dass mein Name nun im Buch des Lebens eingeschrieben ist.
Danke, dass Du mir vergeben und ich Dein Kind geworden bin.
Lass mich nie mehr los! Führe und leite mich mein ganzes Leben lang.
Lieber Herr Jesus, ich gebe mein ganzes Leben Dir.
Ich will Dir nachfolgen.
Bitte bereite mich zu, reinige mich und mach mich Dir wohlgefällig.
Erfülle mich mit Deiner Liebe und Deiner Freude.
Erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist und führe mich in die ganze Wahrheit.
Amen.
Burkhard Henze
 
Die Bibel sagt in Markus 16,15-16;Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Menschen. Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

Sonntag, 13. März 2016

Vergnügen

Wenn sich ein Leben ums Essen und Trinken dreht, dann wird der „Bauch“ (d.h. der Genuss) zum Gott (Philipper 3,19). "Ein Mensch, der es liebt, in „Üppigkeit zu schwelgen“ (1Timotheus 5,6), ist „lebendig tot“, d.h. er hat kein Leben aus Gott. Trinkgelage und Völlereien charakterisieren Menschen, die leider verloren gehen (Galater 5,19-21). Gerade in den letzten Tagen werden die Menschen davon gekennzeichnet sein, dass sie das Vergnügen mehr lieben als Gott (2 Timotheus 4).
Welche Folgen von Genusssucht finden sich in meinem Leben (z.B. undisziplinierte Zeiteinteilung, Übergewicht, Mangel an Gebet, häufiges Betrunkensein, Süchte usw.)?
Ein Christ darf natürlich auch feiern und fröhlich sein, aber sein Leben ist letztlich doch ein diszipliniertes Leben, das nicht aus Zechgelagen und Fressorgien bestehen sollte. JESUS hat in Kana für eine schon vom Alkohol angeheiterte Hochzeitsgesellschaft aus Wasser Wein gemacht und damit bewiesen, dass er nicht gegen Freude, Hochzeitsfeiern und ein gutes Glas Rotwein ist. Er war sogar als „Fresser und Weinsäufer“ (Lukas 7,34) verschrien. Andererseits haben diese Dinge nie seinen Alltag bestimmt und ihn davon abgehalten, seinen Auftrag als Messias zu erfüllen.
Vergnügungen sind also ohne JESUS nicht wirklich erfüllend, aber es kommt manchmal noch schlimmer: Sie üben oft eine Faszination auf mein Denken aus, rauben mir Zeit und ersticken mein geistliches Leben (Lukas 8,14). Je mehr sich mein Denken um ein Mehr an Spaß, um neue Bekanntschaften, besseren Sex, erholsameren Urlaub, Internet, neue Handys, aktuelle Modetrends usw,usw. dreht, desto mehr wird das Vergnügen zum eigentlichen Gott meines Lebens, dem ich Zeit, Geld und Lebenskraft opfere.
Und schon der kluge König Salomo zu Zeiten des alten Testaments wusste genau: Ohne Gott bleibt alles Streben nach Glück ein „Haschen nach Wind“ und „Nichtigkeit“, d.h. es hat keinen bleibenden Wert und die Wechselfälle des Schicksals schlagen uns das Glück immer wieder aus der Hand, habe ich selber erlebt.
Burkhard Henze
 

Samstag, 12. März 2016

Wichtigkeit

Ich denke, wenn wir den Kindern die Bedeutung der Gebetes vermitteln würden, und mit ihr die Wichtigkeit von Vergebung und Meditation, würde das unsere Welt verändern. Das wäre eine echte Revolution !

Burkhard Henze

 

Freitag, 11. März 2016

Glück

Die Gaben des Glücks sind weniger selten als die Kunst, sie zu genießen.
Luc de Clapiers
Dieser Spruch stand heute auf meinem Tischkalender.
Wer sein Glück wahrnehmen will, der braucht nur einmal stehen zu bleiben und im übertragenen Sinne innezuhalten, sich zu erinnern an die Verheißungen Gottes. Ich habe dazu in der Bibel Psalm 103,2 gefunden: "Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat."

Burkhard Henze






 

Donnerstag, 10. März 2016

Vertraue

Vertraue, und der erste Schritt zur Lösung deiner Nöte ist getan - der zweite wird immer folgen. Du wirst zu Seiner Zeit mit Augen schauen, wie Er deinen Kummer in Freude wandelt. Das ist leichter geschrieben als oft geglaubt und passiert, aber aus eigener  Erfahrung weiß ich, dass Gott zu seiner Zeit, Kummer in Freude umwandelt.
Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.
Sprüche 3 Vers 5-6
Burkhard Henze

Mittwoch, 9. März 2016

Kinder

Den Kindern gehört das Himmelreich mit allen seinen Gnaden an Geborgenheit, heiliger Sorglosigkeit und beglückender Liebe.
Damit etwas als schöne Kindheitserinnerung abgespeichert ist, muss das Erlebnis wohl mehrfach stattfinden – gerade auch, wenn ich mir ein altes Kinderfotoalbum anschaue, die Momente, die ich als glückseligmachend in Erinnerung habe. Was könnte das für meine Kinder sein? Möchte ich doch so gerne, dass sie auch solche Bilder von reinem Glück in sich tragen…JESUS meinte dazu:
"Lasset die Kinder,und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen,denn solchen gehört das Reich der Himmel."
Matthäus 19,14
Burkhard Henze 

Dienstag, 8. März 2016

Genesung

Vor einiger Zeit hatte ich eine berufliche und private Krise. Mir ging es seelisch und körperlich nicht gut. Um wieder auf die Beine zu kommen suchte ich händeringend eine Alternative zu einem Krankenhaus, etwas mit psychosomatischer Ausrichtung. Als überzeugter Christ und mit langen Wartezeiten in Einrichtungen etwas Passendes zu finden, dass ist schwer. Durch meine regelmäßigen Besuche der christlichen Meditation im Kirchröder Turm wurde ich auf das Haus Shalom aufmerksam. Nach einem Gespräch mit der Seelsorgerin wurde mir klar, was mein Bauchgefühl mir schon vorher sagte, dass eine Klinik nicht in Frage käme. Also ging ich für einige Zeit ins Haus Shalom und hatte dort einen Ort des Aufatmens, des Hörens auf Gott und des Gebetes. Die Struktur des Morgengebetes um 8 Uhr mit Lied, Textlesung, Stille und persönlichem Gebet tat mir sehr gut. Auch das ruhige Umfeld im Haus und der Umgebung half bei meiner Genesung. Nach dieser Zeit konnte ich mein Leben wieder als Geschenk und die Zeit als kostbar ansehen. Solche Phasen kennt wohl jeder Mensch. Auch diese gehören zum Leben dazu. Ich konnte in dem Haus viel Trost erfahren. Ich finde dieser Bibelvers passt zu der Zeit im Haus Shalom.
Burkhard Henze


Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig; so werdet, ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
Matthäus 12 Vers 28-30


 
http://www.hausshalom.de