Samstag, 5. September 2026

#Überlastet

Ich hatte eine richtig anstrengende sehr aufwühlende betriebsame Seminarwoche und dabei beobachte ich oft an mir und vielen Menschen wir schauen uns viele schreckliche und aufwühlende Dinge an und wundern uns dann das es unserer Psyche schlechtgeht. Die Wurzel eines solchen Kreises liegt immer in der (mangelnden) Akzeptanz dessen, wie ich mit Angst und Stress fühle und es eigentlich zu viel ist was ich 👀 sehe oder auch beruflich tue. So Versuche ich, meine Einstellung zu Angstsymptomen und Stress wie Herzrasen oder Nervosität zu ändern und diese grundlegend als „nicht so schlimm“ und menschlich wahrzunehmen. Neben der hier von mir vorgestellten Sichtweise von Angstgefühlen als externes Objekt kann ich Sie auch wie Wolken betrachten, die gerade über den Himmel – Sie selbst – ziehen, aber nicht der Himmel sind, diesen nicht „verschmutzen“ können und die ich auch nicht festhalten kann, sondern weiterziehen lassen sollte. Gelingt mir dies, muss ich auch nach unangenehmen Erfahrungen bestimmte Situationen nicht meiden, sondern ich kann mich ihnen manchmal wieder aussetzen. Im besten Falle bewerte ich meine Angstsymptome und Stressgefühle zunehmend als weniger schlimm, was diese wiederum reduzieren oder langsam auch nebensächlich werden lassen kann. Was kann ich nun machen das es mir besser geht ? Dazu gehört zum Beispiel auch, Dinge bewertungsfrei zu betrachten: ich sollte nicht alles bewerten und meinem gewohnten Raster zuordnen. Vielmehr kann ich die Dinge auch einfach einmal so stehen lassen wie sie sind. Du wirst so sehr sehen, dass es eine große Erleichterung sein kann, da es unsere Energie zieht, aus Gewohnheit ständig alles bewerten zu wollen. So gehe ich regelmäßig in die Natur und fahre zum Beispiel mit dem Fahrrad um den Maschsee. Dort bin ich frei von sonstigen Ablenkungen. Es ist nachgewiesen, dass Pflanzen und Tiere beruhigend auf Menschen wirken. Auch auf Facebook oder sonstigen sozialen Netzwerken muss ich mir nicht jeden Schund reinziehen der meine Seele nur aufwühlt. Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.  Psalm 62 Vers 2 Ein wunderbares und entspanntes Wochenende.🙏💓

Burkhard Henze


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Freitag, 4. September 2026

#Solidarität

Ich habe heute mir Gedanken zur Nächstenliebe und Solidarität gemacht und dazu diesen Film💻 eingestellt. Bitte bis zum Ende anschauen und den Ton an.

Und trotzdem gibt hier jedes einzelne seinen Takt ab. Sie stehen auf einer gemeinsamen Unterlage und geben über sie winzige Schwingungen aneinander weiter, bis der gemeinsame Takt stärker ist als jeder einzelne. Physiker nennen das Kopplung, und es passiert zuverlässig. Nicht das lauteste Metronom gewinnt. Die Solidarität gewinnt .

Gott stellt sich in Geschichten - Prophetenwissen konsequent an die Seite der Schwachen, Armen und Unterdrückten. Im Neuen Testament 📕 zeigt sich diese Solidarität in Menschwerdung und Tod von JESUS Gemeinschaft und Lasten teilen: Der Apostel Paulus beschreibt den Zusammenhalt in der Gemeinde im 1. Korintherbrief (1. Korinther 12,26) so: „Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit, und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.-💓“ Praktischer Nächstenliebe ". Frühe christliche Gemeinschaften lebten dies konkret aus, indem sie ihren Besitz teilten und Sorge für Bedürftige trugen. Einen wunderbaren Freitag💓🙏mit dem nahenden Wochenende.

Burkhard Henze

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Donnerstag, 3. September 2026

#Stress

Mir ist immer wieder aufgefallen, in der hektischen Unruhe, im Getriebe des Alltags wird wenig vollbracht gerade nach den Sommerferien wenn viele wieder arbeiten (sollten eigentlich erholt sein) wo Menschen gestresst sind, was Segen in sich trägt. Alles wirklich Großes, Ewige wächst aus der Stille. So suche ich mehr stille Zeit mit Gott. Das Verweilen in der Gegenwart und Liebe 💓 Gottes ist mit nichts zu ersetzen. Je größer der Ansturm der Arbeit und des Stresses  desto mehr suche ich die Stille vor Gott. In der Stille, durch Gebet 🙏 und Meditation (Herzgebet) werde ich stark bei Stress und Herausforderungen. Einen nicht so gestressten Donnerstag.💓🙏

Burkhard Henze


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Mittwoch, 2. September 2026

#Wind

Heute Morgen habe ich diesen wahren Spruch in der Bibel 📕 gelesen. Besser eine Hand voll mit Ruhe als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind. Prediger 4,8 Einen wunderbaren Mittwoch mit vielen Stationen der Ruhe und Gelassenheit.💓🙏

Burkhard Henze


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Dienstag, 1. September 2026

#Segendienstag

Einen wunderbaren #Segen für die Restwoche, heute am Dienstag. Ein Segen an alle Leser. Mögest du dir die Zeit nehmen, die stillen Wunder zu feiern, die in der Welt 🌍 laufen und keine Bewunderer haben. Möge Gott auf dem Weg, den du vor dir hast, vor dir hergehen. Das ist mein Wunsch für deine Wochenreise. Mögest du die hellen Fußstapfen des Glücks💓🌞 finden.🙏 Einen wunderschönen und entspannten🌞 Dienstag. 💓🙏

Burkhard Henze



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Montag, 31. August 2026

#Dynamik

Ich sollte mir immer wieder bewusst werden, welche Emotionen mein Elan aufrechterhalten. Den Anstoß haben oft negative Gefühle wie Angst, Wut oder auch Traurigkeit gegeben. Doch welche Emotionen können uns Menschen helfen, langfristig am Ball zu bleiben? Und eigentlich viel wichtiger: Können wir uns diese Emotionen nutzbar machen, um unser Energieniveau konstant stabil zu halten ? Vermutlich werden uns die Anfangsemotionen nicht weiterhelfen. Um die gute Dynamik zu bewahren, sollten wir immer wieder positive Gefühle wie Hoffnung, Glaube und Solidarität gezielt fördern. Gefühle💓 sind in der Bibel ein zentraler und völlig normaler Teil des Menschseins.


Die Bibel 📕 verschweigt menschliche Emotionen nicht, sondern zeigt sie in ihrer ganzen Vielfalt – von tiefer Freude und Liebe bis hin zu Wut, Angst und abgrundtiefem Leid. Auch Gott selbst wird in den Texten als ein Wesen beschrieben, das fühlt, trauert, zürnt oder sich freut. Ein wunderbaren Wochenstart mit vielen positiven Gefühlen.💓🙏

Burkhard Henze 

Sonntag, 30. August 2026

#Erholung

Heute am Sonntag habe ich durch Zufall dieses wahre Wort gelesen .„Wer die Ruhe nicht in sich selbst findet, wird sie auch anderswo vergeblich suchen.” Francois de la Rochefoucauld 
Innehalten und Ruhe finden sind essenziell für die mentale Gesundheit, um Stresshormone abzubauen und den Geist zu regenerieren. Durch bewusste Atemtechniken, kleine Achtsamkeitsübungen, Spaziergänge in der Natur oder das bewusste Fokussieren auf den gegenwärtigen Moment (Hier & Jetzt) können innere Ausgeglichenheit und Gelassenheit im Alltag kultiviert werden,
Wir Menschen leben in einer Welt🌎 der Unruhe. Noch nie gab es bei uns so viel (arbeits-)freie Zeit wie heute. Die vermehrte freie Zeit führt aber nicht automatisch zu mehr Ruhe und Stille. Im Gegenteil: Oft führt sie zu vermehrter Unruhe ("Freizeit-Stress"!). Auch unsere persönliche Welt und unser Herz💝💝 sind oft voller Unruhe.
"Du hast uns auf dich hin geschaffen, o Herr, und unser Herz ist ruhelosbis es Ruhe findet in dir."🙏 (Augustinus) 
Um äußere und innere Ruhe müssen wir manchmal richtig kämpfen; sie entsteht kaum noch von selbst. Ruhe ist - ähnlich wie Stille - zwar kein so sehr häufiges Wort in der 📕 Bibel; trotzdem lohnt sich die Beschäftigung. Ich frage zuerst: Was bedeutet "Ruhe, ruhen" in der Bibel? . Ruhen - An - Gebot Gottes für uns Menschen.
Alles menschliche Ruhen hat seinen Ursprung im 7. Schöpfungstag: "Gott ruhte von allen seinen Werken" (1.Mo 2,2). Während Gott nach seinem Tun ruht, ist für den Menschen - nach seiner Erschaffung am 6. Tag - der Ruhetag Gottes der 1. Tag. Der Mensch darf vor seinem Tun ruhen. Der Sonntag ist also nicht das "Wochenende", sondern der Anfang einer neuen Woche, das Tor zur neuen Woche. Wir ruhen nicht, weil wir alles getan haben, weil wir "fertig" sind, sondern: Gott gönnte sich einen Ruhetag und bietet uns Menschen an, daran teilzunehmen. Einen wunderbaren und erholsamen Sonntag.💗🙏

Burkhard Henze