Montag, 6. April 2026

#Ostermontag2026

Das wunderbare Licht 🌞  heute Morgen am Ostermontag und die klare Luft bringen Gesundheit und Ruhe. Viele Menschen geniesen die Ruhe und die Natur mit dem aufblühen der Schöpfung im Frühling.  Aber das beste Balsam für die Seele ist ein weises und gütiges💓 Herz, Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein 💓Herz. Matthäus 6 Vers 21 Einen wunderbaren und entspannten Ostermontag. 🙏🌞💓

Burkhard Henze



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Sonntag, 5. April 2026

#Ostern

Ostern feiern Menschen auf der ganzen Welt 🌎 in großer Freiheit, den absoluten Sieg des Lebens über die Angst. Christen feiern den, der gesagt hat "Ich lebe und ihr sollt auch leben !" Johannes 14 Vers 19 Als Kinder Gottes, im Licht seiner Liebe💓feiern wir OSTERN - dazu ein Bild von meiner jüngsten Tochter Vivien Naomi was ich vor vielen Jahren bekommen habe.🙏💓

Burkhard Henze


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Samstag, 4. April 2026

#Karsamstag

Für die meisten Römer galt JESUS als Aufwiegler, als Terrorist. Der „Messias“, der das Reich Gottes ausrief, schien sich zur Bedrohung für ihre Herrschaft über die Juden bzw. für ihre Herrschaft in der Provinz Syrien zu entwickeln.JESUS galt den Römern als politischer Anführer und Rebell. Für die jüdischen Pharisäer wog eine andere Sache schwerer: JESUS hatte sich mit seinem Anspruch, der Sohn Gottes zu sein, der Blasphemie schuldig gemacht. Etwa durch seine Vergebung von Sünden, die nach der jüdischen Lehre allein Gott vorbehalten ist. Nur: Der "Hohe Rat" der Juden, das oberste Richterkollegium, war allein für religiöse Fragen zuständig. Die Römer hatten ihnen das Recht genommen, Todesstrafen zu verhängen. Deswegen mussten sie Pilatus dazu bringen, Jesus zum Tod zu verurteilen. So beschuldigen sie ihn der politischen Aufwiegelei. Bleibt noch die theologische Dimension der Kreuzigung Jesu.
                                               ©    Öl-Bild Burkhard Henze                                    
 Durch seinen Kreuzestod auf dem Hügel Golgatha erlöst Jesus die Menschen von der Sünde, die jeden von Gott trennt. Durch seinen Tod am Kreuz nimmt Jesus die Sünden aller Menschen auf sich. Mit seinem Tod und seiner Auferstehung ebnet er den Weg zu Gott und damit zum ewigen Leben. Der Kreuzestod steht zum einen für die Erkenntnis, wie schwer die Sünden wiegen. Braucht es doch den Tod des Sohnes Gottes, um diese zu sühnen. Zum anderen steht der Kreuzestod als Zeichen für die übergroße Liebe Gottes zu den Menschen, der als Mensch gewordener Gott die Strafe für deren Sünden - nämlich den Tod - selbst auf sich nimmt. Das Kreuz ist auch eine Erinnerung daran, was die äußerste Konsequenz der Sünde ist, nämlich Gewalt, Unrecht und Mord.  Das Kreuz  stört viele Menschen, weil es daran erinnert, wie die Natur des Menschen ist, nämlich auch bösartig und gewalttätig. Das Kreuz stellt dar, was wir Menschen so alles anrichten. Das wollen wir gerade heute heute nicht mehr wahrhaben.“ Und nicht zuletzt: Gott nimmt am Leiden der Menschen teil, er durchlebt in Jesus  Todesangst, Schmerzen und Tod selbst. Der englische Erzbischof von Canterbury Justin Welby schreibt: „Ich denke, das Kreuz ist genau der Punkt, wo Schmerz und Leid, Folter, Versuchung und Sünde und Dreck der Welt auf den Schultern Gottes endeten, aus Liebe💓 zu uns.“  💓🙏 

Burkhard Henze

Freitag, 3. April 2026

#Karfreitag-DerHammer

Für die meisten Römer galt JESUS als Aufwiegler, als Terrorist. Der „Messias“, der das Reich Gottes ausrief, schien sich zur Bedrohung für ihre Herrschaft über die Juden bzw. für ihre Herrschaft in der Provinz Syrien zu entwickeln.JESUS galt den Römern als politischer Anführer und Rebell. Für die jüdischen Pharisäer wog eine andere Sache schwerer: JESUS hatte sich mit seinem Anspruch, der Sohn Gottes zu sein, der Blasphemie schuldig gemacht. Etwa durch seine Vergebung von Sünden, die nach der jüdischen Lehre allein Gott vorbehalten ist. Nur: Der "Hohe Rat" der Juden, das oberste Richterkollegium, war allein für religiöse Fragen zuständig. Die Römer hatten ihnen das Recht genommen, Todesstrafen zu verhängen. Deswegen mussten sie Pilatus dazu bringen, Jesus zum Tod zu verurteilen. So beschuldigen sie ihn der politischen Aufwiegelei. Bleibt noch die theologische Dimension der Kreuzigung Jesu.
                                               ©    Öl-Bild Burkhard Henze                                    
 Durch seinen Kreuzestod auf dem Hügel Golgatha erlöst Jesus die Menschen von der Sünde, die jeden von Gott trennt. Durch seinen Tod am Kreuz nimmt Jesus die Sünden aller Menschen auf sich. Mit seinem Tod und seiner Auferstehung ebnet er den Weg zu Gott und damit zum ewigen Leben. Der Kreuzestod steht zum einen für die Erkenntnis, wie schwer die Sünden wiegen. Braucht es doch den Tod des Sohnes Gottes, um diese zu sühnen. Zum anderen steht der Kreuzestod als Zeichen für die übergroße Liebe Gottes zu den Menschen, der als Mensch gewordener Gott die Strafe für deren Sünden - nämlich den Tod - selbst auf sich nimmt. Das Kreuz ist auch eine Erinnerung daran, was die äußerste Konsequenz der Sünde ist, nämlich Gewalt, Unrecht und Mord.  Das Kreuz  stört viele Menschen, weil es daran erinnert, wie die Natur des Menschen ist, nämlich auch bösartig und gewalttätig. Das Kreuz stellt dar, was wir Menschen so alles anrichten. Das wollen wir gerade heute heute nicht mehr wahrhaben.“ Und nicht zuletzt: Gott nimmt am Leiden der Menschen teil, er durchlebt in Jesus  Todesangst, Schmerzen und Tod selbst. Der englische Erzbischof von Canterbury Justin Welby schreibt: „Ich denke, das Kreuz ist genau der Punkt, wo Schmerz und Leid, Folter, Versuchung und Sünde und Dreck der Welt auf den Schultern Gottes endeten, aus Liebe💓 zu uns.“  💓🙏 

Burkhard Henze

Donnerstag, 2. April 2026

#Gründonnerstag

Der Name Gründonnerstag geht möglicherweise auf das mittelhochdeutsche Wort "greinen" (wehklagen) zurück. Nach dem letzten Mahl wird JESUS von Judas verraten. Zuvor bat er seine Jünger, zum Gedächtnis an seinen Tod künftig gemeinsam das Abendmahl zu feiern. Gerade am heutigen Tage möchte ich Menschen dazu ermutigen, neugierig auf ihre Gefühle zu sein und sich selbst zu erlauben, in sie einzutauchen, damit Sie gerade jetzt zu Ostern Öffnung erfahren können. Auf diese Weise wenn wir an dem Weg JESU Anteil nehmen, öffnet sich auch unserer💓 Herz. So entsteht Mitgefühl - Mitgefühl mit sich selbst und mit anderen. Gerade in dieser 🌍Welt, wo scheinbar so vieles durcheinander geraten ist, sollte Empathie ein wichtiger Bestandteil sein.  In der Darstellung des Johannesevangeliums (Joh 13,1–17) wusch JESUS beim Mahl mit seinen Jüngern am Vorabend seiner Hinrichtung ihnen die Füße und sagte: „Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen“ 🙏💓

Burkhard Henze


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Mittwoch, 1. April 2026

#Unzufrieden

Ich muss mich immer wieder in Acht nehmen, nicht ins "Jammern" zu fallen. Jammern öffnet allem Negativen sämtliche Türen. Gerade wenn es nur regnet und keine🌞 Sonne scheint. Manchen Menschen geht es oft körperlich schlecht und sie führen ein schwaches, kraftloses Leben, weil dieses Jammern  leider (ein dauernde Beschäftigen mit Krankheiten ) ein Teil ihrer Gedanken und ihrer Gespräche geworden ist. Ein mental aufbauendes Leben kann ich nicht ohne Danksagung bewältigen. Oft spricht die Bibel 📕 über das wunderbare Prinzip der Danksagung. In wiederholenden Worten oder auch Gedanken. Viel zu Jammern ist ein Prinzip des Todes, so habe ich festgestellt; dankbar (auch wenn es gerade schwerfällt) zu sein und das auch zum Ausdruck zu bringen ist hingegen ein Prinzip des aufbauenden Lebens. Mir ist immer wieder aufgefallen und so geht es mir dann auch, wenn ich mal nicht zu gut drauf bin. Aus dem Mund von Menschen, die kein dankbares Herz💓haben, wird keine Danksagung kommen. Ich habe selber erfahren, Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen ist sowohl für denjenigen befreiend, dem wir danken, als auch für uns selbst, weil es in uns Freude und viele 🌞 Glücksmomente freisetzt.

Danket dem HERRN, denn er ist freundlich, 1 Chronik 16  🙏💓🌞

Burkhard Henze


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Dienstag, 31. März 2026

#Schönes

Auch wenn ich die 👀 Augen vor der Realität der Welt🌎 nicht verschließe, aber ich möchte mich indesssen mit der Freude und dem Schönen was meine Seele stärkt befassen. Die Welt ist wunderschön, besonders wenn man die kleinen wunderbaren Momente genießt. Positives Denken fördert Deine Resilienz und lässt Dich besser mit Stress und psychischer Belastung umgehen. Zuversichtlich zu denken heißt nämlich, in negativen Erfahrungen das Gute zu sehen. Wer vertrauensvoll denkt, redet sich nicht Negatives schön, sondern akzeptiert schlechte Erfahrungen, ohne sich davon runterziehen zu lassen. Auf Regen folgt immer Sonnenschein🌞 – ein Naturgesetz, auf das jeder vertrauen kann.💓🙏

Burkhard Henze



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