Freitag, 30. Juni 2017

Überheblichkeit

JESUS spricht drastisch von den Gefährdungen, die nicht von außen, sondern von seinen Nachfolgern selbst kommen. Er nennt die Überheblichkeit, mit der sie auf andere herabsehen, wenn die nicht auf ihrem Niveau, nicht nach ihrem Maß den Glauben leben.
Auf heutige Christen bezogen würde dies auch bedeuten, sich nicht auf Taufe oder irgend eine Zugehörigkeit zu verlassen, sondern sich immer wieder zu prüfen, ob man es mit dem Glauben an Gott wirklich ernst meint.
"Wer meint, dass er sicher steht, soll aufpassen, dass er nicht fällt" . 1.Korinther 10.12
Burkhard Henze

http://www.bibleinfo.com/de/topics/stolzhochmut

Donnerstag, 29. Juni 2017

Freiheit

Auch mir als Christ fällt der Umgang mit Freiheit nicht immer so leicht. Nicht selten vermute ich hinter dieser einmaligen Individualität ein gefährliches Einfalltor für Ausnutzung, folgenschwere Ausnahmen, Ausgrenzung oder auch eigene Nachteile. Geschichten der Bibel wie ich sie begreife zeigen, mit welcher einmaligen Weite unserer große Gott liebevoll auf uns Menschen einging, ohne sich selbst oder auch uns Erdenbürgern untreu zu werden.
Burkhard Henze

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.298

Mittwoch, 28. Juni 2017

Gleichstellung

Im Augenblick tobt im Internet mal wieder ein Streit wo aber alles an Emotionen hochkocht. Aber schon seit Jahren wird nun schon über die Gleichstellung andersartiger Partnerschaften mit den Folgen für die traditionellen Familie gestritten, aber eigentlich warum nur ? Das Abendland wird auch nicht untergehen nach der Abstimmung im Bundestag. Mir konnte noch kein Mensch in all dieser Zeit erklären, was genau denn bitte dem "klassischen" Ehepaar mit Kind verloren geht, wenn andere auch die jeweiligen geldwerten Vergünstigungen bekommen können? Ich bin überzeugter Christ aber die meisten Menschen wollen eh nichts von Gott oder geschweige JESUS wissen . Also beantworte ich diese Frage auch ganz weltlich. Ist das Futterneid ? Missgunst ? Anders kann ich es mir nicht erklären... Ich hoffe sehr, dass die Politik endlich mal dieses Thema durchwinkt und sich mit den tatsächlich drängenden Problemen befasst, von denen dieses Land mehr als nur 'ne Hand voll hat !
Und als Christ kann ich mich sehr damit anfreunden was Dietrich Bonhoeffer zu dem Komplizierten Thema"Ethik" vor seiner Hinrichtung schrieb.
- „Der wirkliche Mensch ist weder ein Gegenstand der Verachtung noch der Vergötterung, sondern ein Gegenstand der Liebe Gottes... Den wirklichen Menschen kennen und ihn nicht verachten, ist allein durch die Menschwerdung Gottes möglich."
- „Nicht durch Zertrümmerung, sondern durch Versöhnung wird die Welt überwunden. Nicht Ideale,Programme, nicht Gewissen, Pflicht, Verantwortung, Tugend, sondern ganz allein die vollkommene Liebe Gottes vermag der Wirklichkeit zu begegnen und sie zu überwinden. Wiederum ist es nicht eine allgemeine Liebesidee, sondern die wirklich gelebte Liebe Gottes in Jesus Christus, die das vollbringt. Diese Liebe Gottes zur Welt zieht sich nicht aus der Wirklichkeit zurück in weltentrückte edle Seelen, sondern sie erfährt und erleidet die Wirklichkeit aufs härteste."
- „Glaube ist ein Geschehen lassen und erst in ihm ein Tun."
- „Der Christ steht frei ohne irgendwelche Rückendeckung vor Gott und der Welt, auf ihm ruht die ganze Verantwortung dafür, wie er mit dem Geschenk der Freiheit umgeht."
Burkhard Henze

 

Dienstag, 27. Juni 2017

Der Weg

Es gibt nur einen Weg der direkt zu Gott und in den Himmel führt. Dieser Weg verläuft über JESUS den Sohn Gottes, der zur Neutralisierung der Sünden, von Menschen die an ihn glauben, in den Tod gegangen ist.
Ich muss erkennen, dass ich in den Augen Gottes ein Sünder bin.
Schaue ich zurück auf mein Leben, welche Sünden habe ich begangen? Wenn ich wirklich ehrlich zu mir bin, werde ich bestimmt einiges in meinem Leben finden, dass ich gedacht oder getan haben, was Gott als Sünde bezeichnet.
Alle diese Sünden halten mich getrennt von Gott. Gott will, dass ich an seinen Sohn JESUS glaube und dass ich ihn um Vergebung all meiner Sünden bitte. Wenn ich das mache, wird JESUS  mir alle Sünden vergeben.
Nur wenn Ich die Sündenvergebung durch JESUS erfahren habe, werden ich in eine Beziehung zu Gott und letztlich in den Himmel kommen.
"Und wie können wir den Weg wissen? JESUS spricht : Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich." ( Johannes 14, 5-6)
Burkhard Henze
http://www.jesus.ch/information/glaube/fragen_und_antworten/christ_werden/106551-ist_jesus_der_einzige_weg_um_zu_gott_zu_gelangen.html

Montag, 26. Juni 2017

WhatsApp Fluch und Segen

WhatsApp: Segen und Fluch zugleich. Einerseits schafft dieses Medium der Kommunikation Nähe und Verbindung, andererseits weckt es in Frauen wie Männern allzu oft Gefühle wie Ungeduld, Misstrauen und ein hineinprojiziertes Zusammengehörigkeitsgefühl, eben genau die Gefühle, die das weitere Wachsen von Nähen und Verbindung verhindern.Hier habe ich mal eine ausgedachte Geschichte zusammengebastelt.
Karin hat ihrem Liebsten, Dieter, eine Nachricht per WhatsApp geschickt. Dieter ist gerade mit Freunden unterwegs und hat alles andere im Kopf, als auf sein Handy zu schauen oder Nachrichten zu beantworten. Karin checkt alle 20 Minuten seinen Onlinestatus und wird dabei immer nervöser und angespannter. Als sie sieht, dass ihre Nachricht von ihm gelesen wurde und er 2 Stunden später immer noch nicht geantwortet hat, wird sie sauer und schreibt ihm beleidigt:
"Weißt du was, du brauchst dich gar nicht mehr bei mir zu melden!"
Dieter versteht die Welt nicht mehr, als er wenig später nach Hause kommt und auf sein Handy schaut. Diese Geschichte ist vielleicht etwas übertrieben aber so ähnlich läuft doch die Kommunikation über WhatsApp ab.
Und was ist die Lösung ?
Bei der direkten Kommunikation müssen Sender und Empfänger gleichzeitig anwesend sein. Also immer ein persönliches Vier-Augen-Gespräch.
An einigen Tagen, kann es auch helfen, mein Handy einfach mal ganz auszuschalten. So warten Wir nicht vergeblich auf eine Nachricht von jemand und ich kann mich mit anderen Dingen beschäftigen, die mir gerade mehr Kraft geben, als das beschäftigen mit dem Handy. Auch ein Bibelwort fällt mir dazu ein.
1. Korinther 1, 10
Redet so, dass eure Worte euch nicht gegeneinander aufbringen, und lasst es nicht zu Spaltungen unter euch kommen.
Burkhard Henze
http://www.bibelsagt.de/worte.html

Sonntag, 25. Juni 2017

Ich möchte lernen......

Ich möchte lernen, nicht mit menschlichen Augen, sondern nach dem Geist zu urteilen. Vielleicht ist es ja gerade meine Nachbarin oder eines meiner Kinder, durch die Gott heute zu mir sprechen will.
Burkhard Henze

Samstag, 24. Juni 2017

Wendemöglichkeit

Bei Gott gibt es immer eine Wendemöglichkeit. Heute Morgen bei meiner Meditation kam mir das Bibelwort.
Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?
Matthäus 7 Vers 3
Ich muss auch immer wieder lernen Menschen nicht auf den ersten Blick zu beurteilen, sondern in jedem Menschen die Liebe Gottes  zu sehen. Dies ist immer wieder eine Wendemöglichkeit.
Burkhard Henze
http://www.gekreuzsiegt.de/2014/04/20/das-ding-mit-dem-balken-im-auge/