Donnerstag, 31. März 2016

Verstand

Ich habe früher dazu geneigt, Dinge auf die lange Bank zu schieben. Ich gab oft zunächst den Verstandeszweifeln nach, anstatt meinem Gefühl zu vertrauen. Das hat dann irgendwann auch zu Krankheiten geführt und ich war gezwungen, mich damit zu beschäftigen. Unser Körper zeigt uns sehr deutlich, wo wir seelische geistige Probleme haben.
Gott hat uns Gefühle gegeben, damit wir vor ihm und vor Menschen äußerlich entsprechend uns ausdrücken können was wir innerlich empfinden. Damit unsere Liebe und Anteilnahme auch sichtbar werden.
Vertrau nicht nur auf Deine Gefühle, vertrau auf Gottes Wort. Wenn jemand für Dich betet, wenn Du im Lobpreis vor Gott stehst, wenn Du Gott um Heilung bittest... Warte nicht darauf, dass Du etwas fühlst. Glaube einfach! Vertraue Gott, dass er auch wirken kann ohne dass Du etwas fühlst. Das ist manchmal sehr schwer, hilft aber um von Gott Heilung zu empfangen.
Burkhard Henze
„Ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe, Pläne des Heils nicht des Unheils, denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben.“
Jeremia Kapitel 29, Vers 11


Mittwoch, 30. März 2016

Sterben

Weil wir alle nicht wissen, wann unsere Zeit gekommen ist.......ist es wichtig zu wissen, in wessen Hand unsere Zeit ist.
Ruhe in Frieden.
JESUS spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11 Vers 25
 

Dienstag, 29. März 2016

Pakistan Ohne Worte

Gebet für Pakistan.
 
 

Montag, 28. März 2016

Loslassen

Das ist eines der augenscheinlichsten Dinge bei allen Menschen, ihre Liebe ist immer für jemand anderen, sie ist auf jemanden gerichtet – und in dem Moment, in dem ich meine Liebe auf jemanden richte, zerstöre ich sie. Es ist, als würde ich sagen: „Ich werde nur für dich leben– und wenn du nicht da bist, wie kann ich dann leben?“
Liebe sollte wie Atmen sein. Sie sollte einfach eine Qualität in mir sein – wo immer ich auch bin, mit wem ich auch immer zusammen bin, oder selbst wenn ich alleine bin, fließt unaufhörlich Liebe aus mir heraus. JESUS ist Liebe – nicht Liebe für eine spezielle Person, sondern einfach Liebe. Seine ureigenste Atmosphäre ist Liebe. Sie ist nicht auf jemanden im Speziellen ausgerichtet, sie breitet sich in alle Richtungen aus. Und sie ist ohne Bedingungen.
Loslassen hat aber auch mit Geborgenheit zu tun, weil dieses Loslassen eben nicht aus einem Streit oder Kampf entstanden ist, sondern aus Liebe.Vergeben ist nichts anderes als Loslassen.Ich lasse den Menschen los, ich übe keine Rache.Wenn ich alles einmal loslassen werde – gewollt oder ungewollt, meine Kinder,meine Partnerin,mein Haus, mein Job, mein Geld, mein Auto, meine Gesundheit, meine Sicherheiten, mein Leben.Einmal werden wir all das loslassen müssen.Wenn das denn so umfassend ist, dieses Loslassen, dann sollte ich es einüben.Im Alten Testament der Bibel spricht der Prophet Jesaja auch vom Loslassen
( Jesaja 58 Vers 6)
Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast. Lass los, auf die du das Joch gelegt hast.Lass los, die du bedrückst.
Loslassen lohnt sich immer, nur mit leeren Händen kann man nach Neuem greifen und so kann im Gegenüber Neues reifen.
Und Jesaja 58 Vers 8 als Erkenntniss aus dem Loslassen.
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird rasche Fortschritte machen;deine Gerechtigkeit vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deine Nachhut sein.
Burkhard Henze

Sonntag, 27. März 2016

Auferstehung Ostern

Die Auferstehung von den Toten ist das Allerunglaublichste. Sie sprengt den Rahmen aller Wunder. In allen Berichten der Auferstehung Christi sprechen die ersten Zeugen von etwas, was bis dahin in unserer Erfahrungswelt nicht vorkommt.Sie reden von etwas Neuem, Einmaligem,Besonderem zu deren Beschreibung ihnen eigentlich die Worte fehlen. Ähnlich geht es uns bis heute. Es war ganz und gar JESUS, der ihnen damals begegnete. Dennoch gehörte er offensichtlich einer anderen Welt und Wirklichkeit an, in der Weite des lebendigen Gottes: dem Reich des Todes für immer entzogen.Ohne die Auferstehung Christi würde ich nicht im Ernst glauben können, dass Gott sein wahres Gesicht gezeigt hat. Ich kann mich darauf verlassen, dass Gott gut und auch über den Tod hinaus treu ist.Ich würde kein Christ sein, wenn die Auferstehung durch die Bibel nicht vor so vielen Menschen  so genau dokumentiert wäre.JESUS lebt, Gott hat ihn vom Tod auferweckt.Drei Tage nach JESU Tod finden die Frauen, die JESUS bis zu seinem Tod begleitet haben, das Grab leer und erfahren als Erste von der Auferstehung  Die Jünger, denen sie von ihrem Erlebnis berichten, schenken ihnen keinen Glauben. Doch dann begegnen zwei von ihnen auf dem Weg zum nahe gelegenen Emmaus selbst dem auferstandenen Herrn. Sie erkennen ihn zunächst nicht. Erst als er ihnen beim Mahl das Brot bricht, gehen ihnen die Augen auf In den folgenden Tagen begegnen auch die anderen Jünger dem Auferstandenen.

Burkhard Henze

Samstag, 26. März 2016

Welt

Vielen Menschen geht  es so, dass Fernsehbilder hungernder Kinder Weinen auslöst. Diese Bilder berühren einen hungernden Teil in uns selbst -- unsere verdrängten emotionalen Bedürfnisse, unsere tiefe Sehnsucht nach Liebe, Schutz, und Geborgenheit. Hier taucht ein ganz wichtiges emotionales Bedürfnis auf der Ebne der Welt auf. Wir sind nun mal mit der Welt verbunden und was in der Welt geschieht, geschieht automatisch mit uns.
Burkhard Henze

Freitag, 25. März 2016

Karfreitag

In der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag wurde Jesus verhaftet, verhört und gefoltert. Die Schergen peitschten ihn aus und drückten ihm eine Dornenkrone auf den Kopf. Morgens verurteilte ihn der römische Statthalter Pontius Pilatus zum Tode. Um 9 Uhr wurde der Gottessohn ans Kreuz geschlagen, um 15 Uhr starb er.

Getreue bestatteten ihn in einem Felsengrab.“Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde; um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte:*Eli, eli, lama sabachthani? das ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Als aber etliche der Dastehenden es hörten, sagten sie: Dieser ruft den Elias. Und alsbald lief einer von ihnen und nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn. Die Übrigen aber sagten: Halt, laßt uns sehen, ob Elias kommt, ihn zu retten! Jesus aber schrie wiederum mit lauter Stimme und gab den Geist auf. Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss in zwei Stücke, von oben bis unten; und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, und die Grüfte taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt; und sie gingen nach seiner Auferweckung aus den Grüften und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Als aber der Hauptmann und die mit ihm JESUS bewachten, das Erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!“

Matthäus 27, 45-54



Burkhard Henze