Donnerstag, 7. Dezember 2017

Gebet

Jeden Morgen nach meiner christlichen Meditation bete ich das folgende Gebet.
Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Mein tägliches Brot gib mir heute. Und vergib mir meine Schuld, wie auch ich vergebe meinen Schuldigern.  Und führe mich nicht in Versuchung, sondern erlöse mich von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

http://www.bibelstudium.de/articles/798/genau-lesen-53-das-vaterunser.html

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Vorfreude

Der Nikolaus gehört zu den Heiligen der Christenheit und gilt als Schutzpatron zahlreicher Orte, Gruppen und Berufe. Der Kult begann jedoch erst etwa 200 Jahre nach seinem Tod in Griechenland. Von dort breitete sich die Verehrung zunächst über die osteuropäischen Länder aus. Im achten Jahrhundert war der Nikolaus-Kult vor allem in Russland stark, sodass der Heilige dort zum Landespatron erklärt wurde. Langsamer fasste die Verehrung im Westen Fuß, ab dem zehnten Jahrhundert ist sie aber auch für Deutschland, Frankreich und England nachweisbar. Zahlreiche Legenden und volkstümliches Brauchtum formten über die Jahrhunderte das Bild eines Heiligen, das sich von der ursprünglichen Figur immer mehr entfernte. Nikolaus, wie er heute verehrt wird, ist kritischen Textanalysen zufolge vermutlich eine Verschmelzung zweier historischer Personen: des Bischofs von Myra und des gleichnamigen Abts Nikolaus von Sion, der später Bischof von Pinara – heute ebenfalls Türkei – wurde und im Jahr 564 starb. Ich habe immer die Vorfreude der Kinder auf den Nikolaustag als Zeichen für die kommende Weihnachtszeit empfunden.
Burkhard Henze

http://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1073

Dienstag, 5. Dezember 2017

Trennung

Die zerstörerischen und destruktiven Kräfte, die ich oft in der Welt wahrnehme, wodurch sich  mir eine Schöpfung voller Widersprüche präsentiert, ist die Folge der Trennung von Gott. Aber Gott hat bereits eine Neuschöpfung in Arbeit, die an die Stelle der gegenwärtigen, durch die Sünde verdorbenen Schöpfung, treten wird. Der zu mir persönlich gekommene Gottessohn, JESUS, der die Folgen meiner Trennung von Gott auf sich nahm und schmerzlich zu spüren bekam, ist durch seine  Auferstehung zum Erstling der Neuschöpfung Gottes geworden. Damit ist Er der Grund für meine große Hoffnung.Wenn ich mich immer wieder an ihn halte, werde ich Anteil an der Neuschöpfung Gottes haben und werde nicht, zusammen mit der gefallenen und damit nicht mehr brauchbaren Schöpfung entsorgt.
Burkhard Henze
http://www.jesus.ch/information/glaube/fragen_und_antworten/schuld/174634-suende_ein_weg_zu_gott.html

Montag, 4. Dezember 2017

Kerzen

Ich habe im Internet ein Gedicht gefunden.
Vier Kerzen
Eine Kerze für den Frieden, die wir brauchen,
weil der Streit nicht ruht.
Für den Tag voll Traurigkeiten
eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffnung
gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagt sein unsren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.
Eine Kerze, die noch bliebe
als die wichtigste der Welt:
eine Kerze für die Liebe,
voller Demut aufgestellt,
dass ihr Leuchten den Verirrten
für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe
für den Menschen wirklich zählt.
Von Elli Michler (12.02.1923-18.11.2014)
Aus: E.M.: Ich wünsche dir Zeit, Die schönsten Gedichte von Elli Michler
© Don Bosco Medien
Burkhard Henze


Sonntag, 3. Dezember 2017

Schnee

Mache zum ersten Advent die Vorhänge auf und ich sehe alles ist schneebedeckt. Das löst schon Erinnerungen an die Adventszeit in der Kindheit aus.
Burkhard Henze
http://www.jesus.ch/information/feiertage/weihnachten/magazin/perspektiven/142322-white_christmas_welche_sehnsucht_der_schnee_in_uns_weckt.html

Samstag, 2. Dezember 2017

Anbetung




Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten. Gott rühmen, wie David es tat. Es geht um Gott und seine Ehre!
Burkhard Henze
 

Freitag, 1. Dezember 2017

Teilen

Ich habe bei einigen Menschen beobachtet die im reifen Alter ihr eigenes emotionales Wohlbefinden oder vielleicht auch aus Bequemlichkeit und ähnlichen Überlegungen heraus, eine Mauer um ihr Herz zum Schutz gegen Angriffe verhärtet haben so, dass kaum noch etwas von der früheren Liebe und dem Mitgefühl für andere, die Sie als Kind im Herzen trugen, nach außen hin vordringen kann. Nach und nach hat sich ein verhärtetes, taubes, sich nicht sorgendes oder gar bitteres Herz entwickelt. Hass, Zorn, Bitterkeit, Selbstsucht und andere Gottlosigkeit haben ihren schlechten Einfluss auf ihr Herz der Liebe und des herzlichen Erbarmens geltend gemacht. Ich muss JESUS ganz oft bitten das ich genau dieser Versuchung nicht erliege mich blind zu machen für das Leid anderer Menschen.
JESUS ist für mich das größte Beispiel für ein Herz voll Erbarmen. Sein Mitgefühl für die Menschheit sah hinweg über Nacktheit, Blut, den unangenehmen Geruch toten Fleisches bei Aussätzigen, oder über den Dreck, der verschmutzt war in den Haaren des wild um sich blickenden Irren in den Gräbern. Die Unreinheit dieser furchtbar Zugerichteten für Augen, Ohren und Nase hielten JESUS nicht davon ab, ihnen zu helfen. Auf die heutige Zeit übertragen JESUS hält zu uns mit allen Schwächen des Lebens.
Manchmal höre ich Menschen sagen, dass sie nun wirklich Grenzen haben, wenn es darum geht, anderen zu helfen, weil sie mit Leuten, „die so sind und sich nicht verändern", einfach nicht umgehen können. Nun — vielleicht ist das, was der Priester und der Levit dachten? Wie würde einem eine solche Einstellung gefallen, wenn man selbst der geschundene, verletzte und halbtote Mensch am Straßenrand ist?
EINES Tages sagt JESUS zu einem Mann, er soll seinen Nächsten lieben. Der Mann fragt: »Wer ist überhaupt mein Nächster?« JESUS weiß, was der Mann denkt. Er meint, nur wer aus demselben Land kommt und dieselbe Religion hat wie er, wäre sein Nächster. Mal sehen, was JESUS ihm antwortet.
Manchmal denkt sich JESUS eine Geschichte aus, um etwas zu erklären. Das tut er auch jetzt. Er erzählt eine Geschichte über einen Juden und einen Samariter. Wir haben ja schon gehört, dass die meisten Juden die Samariter nicht leiden können. Doch nun zu der Geschichte:
Eines Tages geht ein Jude nach Jericho. Unterwegs wird er von Räubern überfallen. Sie nehmen ihm sein Geld weg und schlagen ihn halb tot.
Da kommt ein jüdischer Priester vorbei. Er sieht den Verletzten. Was denkst du, was er tun wird? Er macht einen Bogen um den Mann und geht einfach weiter. Dann kommt ein anderer sehr religiöser Mann vorbei. Er ist ein Levit. Ob er wohl stehen bleibt? Nein. Auch er geht weiter, ohne dem Verletzten zu helfen. Also der fromme Priester und der Levit ziehen ungerührt einfach weiter.
Aber der Verletzte ist nicht mehr allein. Ein Samariter ist bei ihm und hilft ihm. Er verbindet dem Juden die Wunden. Danach bringt er ihn an einen Ort, wo er sich ausruhen und gesund werden kann.
JESUS fragt nun den Mann, dem er die Geschichte erzählt hat: »Wer von den drei Männern war ein guter Nächster? Der Priester, der Levit oder der Samariter? « Der Mann antwortet: »Der Samariter, weil er sich um den Verletzten gekümmert hat
Da sagt JESUS: »Das stimmt. Behandle also andere genauso wie er
Lukas 10Vers 25-37
Burkhard Henze